WordPress als CMS

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WordPress startete zwar als Blogsoftware, doch die Open Source Software ist mittlerweile so mächtig, dass man sie locker auch als CMS (Content Management System) nutzen kann. Der Vorteil gegenüber richtigen CMS Systemen liegt in der einfachen Bedienung, der riesigen Anzahl an kostenlosen Templates und der aktiven Community. Plugins und neue Versionen werden am laufenden Band produziert und jemand der PHP und HTML versteht, kann recht schnell selbst ein WordPress Template erstellen.

Hier folgenen nun ein paar Links, wie man WordPress als CMS nutzen kann:

Leider gibt es im deutschsprachigen Raum nicht soviele Artikel über WordPress als CMS, deshalb nun eine Liste englisch-sprachiger Seiten:

WordPress als CMS – Fazit

Wem WordPress schon vertraut ist und Typo3, Joomla oder andere CMS-Systeme erst kennenlernen muss, für den ist WordPress als CMS sicher zu empfehlen. Eventuell muss man stellenweise ein paar Einschränkungen in Kauf nehmen und umdenken lernen (beim CMS kommen eher die Seiten, als die Beiträge zum Einsatz), aber WordPress bietet starke Argumente für den Einsatz als CMS.
Zudem darf man nicht vergessen, dass es auch WordPress MU gibt, mit dem man in einer WordPress Engine, abertausend Blogs anlegen kann. WordPress MU wird zudem in der WordPress Version 3.0 mit WordPress verschmolzen, so dass jeder in den Genuß einer Multisite kommen kann. Meine Erfahrungen mit WordPress als CMS sind recht gut, denn für Lernen² nutze ich bislang WordPress MU (solange WordPress 3.0 noch nicht fertig ist).

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